Einsatz 6.01.2017
Um 19:14 Uhr wurde die Feuerwehr Strande mit dem Stichwort „TH Wasser Y“ zum Leuchtturm Bülk alarmiert. Es
sollte sich eine Person im Wasser befinden.
Aufgrund des Stichwortes „TH Wasser Y“ zog dieses eine umfassende Alarmierung mit sich. Die Feuerwehr
Altenholz, die DGzRS, ein Rettungs- und Notarztwagen der Berufsfeuerwehr Kiel, die Wasserschutzpolizei und die
Taucher der Feuerwehr Eckernförde wurden ebenfalls parallel mitalarmiert. Die Wasserschutzpolizei und der
stellv. Amtswehrführer waren schon vor Ort und wiesen den Einsatzleiter der Feuerwehr Strande kurz in die Lage
ein. Ca. 30 Meter von der Küste entfernt wurde unter Wasser ein helles Licht wahrgenommen, welches kurze Zeit
später wieder erlosch.
Die Einsatzstelle wurde in vier Abschnitte eingeteilt. Die ersten beiden Abschnitte hatten den Auftrag, von Land
aus die Einsatzstelle auf ca. 300 Meter auszuleuchten und mittels Wärmebildkamera land- und auch wasserseitig
abzusuchen. Der dritte Abschnitt wurde von der DGzRS seeseitig übernommen. Hier wurde mit dem Tochterboot
„Steppke“ der Küstenstreifen abgesucht, die MS Berlin suchte in größere Entfernung zum Ufer die Einsatzstelle ab
Den vierten Abschnitt bildeten die Taucher der Feuerwehr Eckernförde, die sich in Bereitstellung befanden.
Nach einer längeren Suche und in Absprache mit den verantwortlichen Abschnittsleitern, wurde die Suche nach
90 Minuten erfolglos eingestellt. Es waren 60 Einsatzkräfte am Einsatzort.
Einsatz 19.10.2016
Gegen 11:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Strander Feuerwehr zu einer "hilflosen Person hinter verschlossener
Wohnungstür" gerufen.
Der zuerst gewählte Zugang über die Hauseingangstür scheiterte, so dass ein alternativer Weg in Betracht gezogen
wurde. Kurze Zeit später konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.
Einsatz 3.11.2016
Um 11:24 Uhr ertönten in Strande die Sirenen. Auf den digitalen Funkmeldeempfängern stand das Stichwort
„FEU3“. Für die Feuerwehr bedeutet dieses Stichwort „Großeinsatz“. Als die Feuerwehrleute zum Feuerwehrhaus
eilten, konnten sie schon am Himmel eine große schwar-
ze Rauchsäule erkennen. Auf dem Einsatzfax stand:
„Brennt Stall in voller Ausdehnung, Sprenger Hof“. Feuer-
wehren aus dem gesamten Amtsbereich fuhren zur
Einsatzstelle. Einsatzkräfte aus Eckernförde rückten zur
Unterstützung mit einer Drehleiter und einem
Löschfahrzeug an. Es brannte ein Aufzuchtstall für Hüh-
ner. Die Strander Kräfte unterstützten bei der Brandbe-
kämpfung. Aufgrund der starken Rauchentwicklung
musste unter Atemschutz vorgegangen werden